Sie waren siamesische Zwillinge, am Becken verbunden. 😱 Sie teilten eine Blase, eine Gebärmutter, verschmolzene Därme und drei Beine. 😱 Diese seltene Missbildung, die eine Geburt von 200.000 betrifft, erschütterte ihre Eltern, die nicht wussten, ob ihre Töchter überleben würden. Ihre Mutter gestand, dass sie lieber blind geworden wäre, als ihre Töchter in diesem Zustand zu sehen.
Die ersten Jahre von Zita und Gita waren von ständigen medizinischen Behandlungen geprägt. Sie verbrachten viel Zeit in einem spezialisierten Internat, wo sie lernten, mit ihrem zusammengewachsenen Körper zu leben. Jede der beiden kontrollierte ein Bein, während das dritte unbeweglich blieb.
Mit 10 Jahren verschlechterte sich Zitas Gesundheitszustand drastisch, als sie aufhörte zu essen, was ihre Mutter dazu brachte, nach einer Lösung zu suchen.
Im Jahr 2003 stimmten russische Ärzte zu, eine riskante Operation durchzuführen, um sie zu trennen.
👉 Schauen wir uns die Fotos nach der Trennung an, bereits erwachsen, im ersten Kommentar👇👇👇👇.
Am 26. März 2003, nach 12 Stunden Operation, wurden Zita und Gita getrennt. Doch diese Operation beseitigte nicht die Herausforderungen.
Jede der beiden verlor ein Bein und musste sich an einen fragilen Gesundheitszustand anpassen. Die Medienberichterstattung über ihre Geschichte, insbesondere durch den Moderator Andrey Malakhov, erregte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, was ihnen finanzielle und medizinische Hilfe ermöglichte.
Die Schwierigkeiten blieben bestehen. Im Jahr 2010 wurde ihnen ein Platz an einer medizinischen Hochschule in Moskau versprochen, doch dieser wurde letztlich abgesagt. Sie erhielten jedoch die Unterstützung des Präsidenten der Tschetschenischen Republik, der ihnen half, ihren Traum zu verwirklichen, die große Moschee in Grosny zu besuchen.
Im Jahr 2013 studierten sie an einer religiösen Schule, wo sie Islam und Arabisch lernten. Doch Zitas Gesundheit verschlechterte sich weiter, und 2015 starb sie an multiplen Organversagen.
Der Verlust von Zita war ein verheerender Schock für Gita. Sie lebte weiterhin im Kirgisistan, wo sie mit ihrer Mutter ein Hilfszentrum für behinderte Kinder gründete. 2018 erhielt sie einen russischen Pass, was ihr Zugang zu medizinischen Behandlungen in Russland ermöglichte. 2019 wurde bei Gita Darmkrebs diagnostiziert, den sie nach einer Operation überwand. Sie befindet sich derzeit in Remission.
Gita teilt ihre Reise über einen beliebten Blog, in dem sie über den Schmerz spricht, ihre Schwester zu verlieren, und ihren Wunsch, ein „normales“ Leben zu führen. Obwohl sie oft Eifersucht gegenüber ihren nicht behinderten Schwestern empfand, hat sie gelernt, ihren Zustand zu akzeptieren.
Die Geschichte von Zita und Gita zeigt die Stärke der menschlichen Resilienz angesichts extremster Herausforderungen und beleuchtet gleichzeitig die Komplexität des Lebens mit einer schweren Behinderung.










